Stärken stärken. Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen.
8. Januar 2026
Ohne starke Wirtschaft kein starkes Land.
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8. Januar 2026
Ohne starke Wirtschaft kein starkes Land.
Oberösterreich als industrielles Herz Österreichs steht weiterhin unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Während für Österreich ein geringes Wachstum zwischen 1,0 und 1,2 Prozent prognostiziert wird, befindet sich Oberösterreich mit seiner export- und industrienahen Struktur noch in einer Phase wirtschaftlicher Stagnation, jedoch mit ersten positiven Signalen.
Die Ursachen liegen neben den externen Faktoren in den hohen Kosten für Löhne, Energie und Bürokratie. Als Konsequenz litt die internationale Wettbewerbsfähigkeit, Investitionen wurden ausgesetzt und Standortentscheidungen gerieten zunehmend unter Druck.
2026 Kurswechsel ist eingeleitet
Unser Standort. Unsere Verantwortung.
Für 2026 zeigen aber wichtige Indizes, wie z.B. der Einkaufsmanagerindex, positive Erwartungen auch für die Industrie. Dazu kommt, dass die Bundesregierung mit unserem oö. Wirtschaftsminister erste wichtige Weichen zur Entlastung gestellt hat, die nun schrittweise wirksam werden. Ebenso hat die oberösterreichische Landespolitik ein zusätzliches Investitionspaket im Bereich Innovation angekündigt.
„In einer neuen Wirtschaftsordnung, geprägt durch Zölle, Angriffskriege, Aufrüstung, unfaire Handelspraktiken (China), europäischen Irrwegen in punkto Regulatorik, müssen wir uns unserer Stärken bewusst sein und diese stärken und ebenso konsequent die Krise dazu nutzen, unsere Schwächen abzubauen. Denn Unternehmen investieren dort, wo Rahmenbedingungen verlässlich sind, wo Leistung und Investition sich lohnen, und Innovation unterstützt und nicht gebremst wird. Unser Standort ist unsere Verantwortung“,
so Präsidentin Doris Hummer.
Unser Leitmotiv 2026:
Stärken stärken. Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen.
„Österreichs wirtschaftliche Zukunft entscheidet sich dort, wo Leistungsbereitschaft, Know-how und Innovationskraft auf internationale Wettbewerbsfähigkeit treffen. Daher fordern wir für 2026 neben der Beseitigung von strukturellen Nachteilen, wie die zu hohe Steuerquote oder die Bürokratie, gezielte Investitionen in diese vier Bereiche zu setzen.“
Das bedeutet für OÖ: