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      Leidenschaft für das Unter­nehmertum

      Dafür stehen wir im Wirtschaftsbund. Uns alle vereint, dass wir stolz darauf sind Unternehmerinnen und Unternehmer zu sein. Und der Wirtschaftsbund tut alles, damit es auch in Zukunft möglich ist seine Ideen unternehmerisch zu verwirklichen. Wir wollen unsere Betriebe mit guten Gewissen und Zuversicht in die nächste Generation weitergeben und gestärkt neues Schaffen. Dafür kämpfen wir als starke Stimme für die Wirtschaft.

      Factbox
      Laufbahn Doris Hummer
      • Geboren am 9. August 1973 in Grieskirchen
      • Matura an der Handelsakademie in Wels (1992)
      • Volkswirtschaftsstudium an der Johannes Kepler Universität Linz und Wolverhampton, GB (1992–1997)
      • Von 2009 bis 2015 Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Frauen und Jugend in der Oberösterreichischen Landesregierung
      • Von 2015 bis 2017 Abgeordnete zum Oberösterreichischen Landtag
      • Geschäftsführerin der DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG in Vöcklamarkt
      • Seit April 2016 Landesobfrau des Wirtschaftsbundes Oberösterreich
      • Seit Juni 2017 Präsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich
      Dafür kämpft Mag. Doris Hummer

      „Wir kämpfen mit Leidenschaft für die Wirtschaft“, so lautet der Slogan von Landesobfrau Doris Hummer. Dass sie eine mutige Kämpferin ist, hat die Unternehmerin und Mutter eines Sohnes in den vergangenen 20 Jahren immer wieder aufs Neue bewiesen. Nach dem Volkswirtschaft-Studium gründete sie eine Marktforschungsfirma. 2017 hat sie auch den Familienbetrieb DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG ein Industriebetrieb übernommen und ist seither auch operativ als Geschäftsführerin tätig. Sie weiß, wo die UnternehmerInnen der Schuh drückt.

       

      Herausfordernde Zeiten für die Wirtschaft

      Unsere Betriebe stehen seit Jahren unter enormem Druck: Pandemie-Folgen, Fachkräftemangel, fragile Lieferketten, hohe Energiepreise und geopolitische Unsicherheit. Dazu kommen Inflation, steigende Zinsen und eine anhaltende Konjunkturschwäche bis hin zur Rezession.

      Stärken stärken – Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen

      In einer neuen globalen Wirtschaftsordnung, geprägt von geopolitischen Spannungen, Handelskonflikten und zunehmender Regulierung, müssen wir unsere Stärken konsequent ausbauen und strukturelle Schwächen gezielt abbauen. Unternehmen investieren dort, wo Rahmenbedingungen verlässlich sind, Leistung sich lohnt und Innovation unterstützt wird.

      Daraus leitet sich für Oberösterreich ein klarer Fokus auf vier strategische Handlungsfelder ab:
      Exportpotenziale ausbauen („Made in Austria“), Innovation und Forschung mit Schwerpunkt Digitalisierung und KI stärken, eine zukunftsgerichtete Industriestrategie für internationale Wettbewerbsfähigkeit umsetzen sowie Leistungsbereitschaft und Know-how durch Ausbildung, Fachkräftesicherung und Entlastung der Betriebe fördern.
      Ziel ist es, Standortkosten nachhaltig zu senken – insbesondere bei Energie, Lohnnebenkosten und Bürokratie – und Investitionen, Innovation und Beschäftigung wieder deutlich zu stärken.

      Unsere Vorschläge liegen auf dem Tisch.

      Oberstes Ziel: nachhaltige Senkung der Standortkosten
      (Energie, Lohnnebenkosten, Bürokratie)

       

      Wettbewerbsfähigkeit & Investitionen

      • Industriestrategie für Schlüsseltechnologien und zur Unterstützung der Transformation
      • Senkung der Staatsquote auf unter 50 Prozent bis spätestens 2030
      • Öffentliche Beschaffung mit Qualitätskriterien für Produkte „Made in Austria“ für fairen Wettbewerb, z.B. gegenüber subventionierten chinesischen Produkten
      • Unterstützung von Freihandelsabkommen und Aufbau neuer Absatzmärkte

       

      Kapitalmarkt

      • Private Säule bei den Pensionen
      • Beseitigung steuerliche Benachteiligung von Eigenkapital
      • Beteiligungsfreibetrag
      • Schaffung von mehr Risikokapital und Startup-Fonds

       

      Entlastung & Leistung

      • Senkung der Lohnnebenkosten – Entlastung um den FLAF (mind. 3 Prozent)
      • Reform der Einkommenssteuer – Steuerkurve abflachen, Mittelstand stärken
      • Leistungsanreize, z.B. Vollzeitabsetzbetag

       

      Reformpartnerschaft

      • Strukturreformen für einen effizienten Staat

       

      Arbeitsmarkt

      • RWR-Karte für volljährige Lehrlinge aus Drittstaaten
      • „one-year-more“ – Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters
      • Steuerliche Anreize zu Mehrarbeit

       

      Weniger Bürokratie, mehr Unternehmertum

      • Weiterer Abbau von Überregulierung und Bürokratie
      • Maßnahmen gegen Sozialleistungsbetrug bzw. -ausnützung
      • Vereinfachung in der Bankenregelung
      • Reform der Förderlogik – weg von Reparatur- und Mitnahmeförderungen
      Unsere Themen
      Leistung MUSS sich lohnen.
      Landesobfrau Doris Hummer
      Es ist uns gelungen, die „Kalte Progression“ abzuschaffen und die Einkommenssteuerstufen und die KöSt zu senken. Das waren wirklich große Schritte. Aber noch immer wird Leistung in Österreich mit viel zu hohen Steuern und Abgaben bestraft. Das ist weder gerecht noch intelligent. Und schon gar kein Rezept für die Zukunft. Daher Lohnnebenkosten runter, Steuern und Abgaben senken!
      Bürokratie wächst wie Unkraut im Garten.
      Landesobfrau Doris Hummer
      Daher ist es erfreulich, dass sich Land OÖ jetzt ein Schlankmacher-Programm für die Verwaltung verordnet hat und dass auch die EU ein klares Bekenntnis zur Bürokratie-Reduktion abgegeben hat. Aber das sind jetzt mal alles nur Ankündigungen. Daher wird es unsere Aufgabe sein, hier den Druck zu erhöhen und ein strenges Controlling anzusetzen. Denn Bürokratie ist der Hemmschuh für österreichische Unternehmen und ein gewaltiger Standortnachteil für ganz Europa. Wir vom oberösterreichischen Wirtschaftsbund setzen uns deshalb klar dafür ein: Weg mit unnötigen bürokratischen Belastungen. Her mit einer unabhängigen Kontrollinstanz, die verpflichtend dafür zu sorgen hat dass, das Prinzip „one in-2 out“ für alle Verordnungen und Gesetze gilt.
      Garantie auf Wohlstand gibt es nicht.
      Landesobfrau Doris Hummer
      Wer fordert, soll auch gefordert werden. Klingt logisch, ist aber in Österreich nicht selbstverständlich. Denn die aktuelle Stimmungslage in unserem Land fördert ein Anspruchsdenken, dem immer weniger Leistungsbereitschaft gegenübersteht. Wie es anders geht, zeigen zum Beispiel die Euroskills-Berufswettbewerbe, die junge Menschen zu Topleistungen in ihrem Beruf motivieren und so viel Motivation und Freude bei der Arbeit zeigen. Forderungen nach einer 32-Stundenwoche für alle sind einfach absurd. Wie heißt es so schön: von nix kommt nix! Wir vom oberösterreichischen Wirtschaftsbund sprechen daher Klartext: Unseren Wohlstand müssen wir uns jeden Tag aufs Neue verdienen. Wir wollen begeistern und motivieren für Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft. Damit wir jene, mit unserem Sozialsystem auffangen können, die es wirklich brauchen.
      Was im Sport selbstverständlich ist – Leistungsbereitschaft und Training – gilt auch für die Wirtschaft!
      Landesobfrau Doris Hummer
      In einer idealen Welt wäre jedem klar, dass er ein Teil der Wirtschaft ist. Ob als Konsument, Mitarbeiter oder Unternehmer. Wirtschaft ist unteilbar. Aber wir leben in einer Zeit, wo immer öfter vermittelt wird, dass Arbeit leidvoll, Wettbewerb furchtbar und Freizeit alles ist. Wir vom oberösterreichischen Wirtschaftsbund wollen uns ganz klar dagegenstellen und eine solche Entwicklung nicht achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Denn wir sind überzeugt, dass ein mit Leidenschaft und Können ausgeübter Beruf Sinn gibt und viel mehr als Arbeit ist. Leistungswille, Innovationskraft und Eigenverantwortung müssen einen hohen gesellschaftlichen Wert darstellen, weil sie die Rohstoffe für unsere Zukunft sind.
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