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      Christoph Leitl als Präsident von EUROCHAMBRES bestätigt

      10. Oktober 2019

      Christoph Leitl wurde heute, Mittwoch, als Präsident der Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES wiedergewählt

      Europas Wirtschaftskammern spielen eine entscheidende Rolle bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas. EUROCHAMBRES wird weiterhin mit starker Stimme auf europäischer Ebene mitsprechen und die Anliegen unserer Unternehmen einbringen“, erklärte EUROCHAMBRES Präsident Christoph Leitl nach seiner heutigen Wiederwahl bei der EUROCHAMBRES Vollversammlung in Rom. Leitl ist seit Jänner 2018 Präsident des europäischen Wirtschaftskammernetzwerks und wurde heute in geheimer Wahl mit überwältigender Mehrheit für zwei weitere Jahre bestätigt.

      Die Wirtschaftskammern sind der Motor des europäischen Flugzeugs bei der Verwirklichung der Ziele der Politik: Die Förderung von Innovation, Beschäftigung, Qualifikation, Bildung und Wohlstand für die Menschen. Präsident Leitl wird sein zweites Mandat auf drei Hauptprioritäten konzentrieren:

      1. Handel: Europa und EUROCHAMBRES treten für freien und fairen Handel und für verlässliche Partnerschaften mit der gesamten Welt ein. „US-Präsident Trump liegt mit der gesamten Welt in Konflikt, wir treten für einen Dialog mit allen Partnern ein. Die Europäische Kommission muss die aktuelle Unsicherheit nutzen, starke transkontinentale Partnerschaften mit insbesondere China, Indien und Russland zu schmieden“, betont Leitl.
      2. Kreislaufwirtschaft: „Nur unsere Betriebe können Innovationen in Produkte und Dienstleistungen umwandeln und die Kreislaufwirtschaft realisieren“, so Leitl. Die Wirtschaft werde die „Fridays for Future“ um „Saturdays for Future“ ergänzen.
      3. Bildung: Der Fachkräftemangel wurde von Europas Betrieben als zweitgrößte Herausforderung genannt. „EUROCHAMBRES und die Wirtschaftskammern Europas sind die Brückenbauer zwischen Ausbildung und Arbeitsleben. Die duale Ausbildung in Österreich dient hier als best practice, um die am Arbeitsmarkt gebrauchten Qualifikationen zu erlernen.“ Die Europäischen Wirtschaftskammern EUROCHAMBRES werden ein verlässlicher Partner der neuen Europäischen Institutionen sein, um die genannten Herausforderungen rasch anzugehen. „Wir müssen zusammenarbeiten, und die positive Stimmung bei den Europawahlen 2019 in eine ehrgeizige Agenda für die kommenden Jahre umsetzen“, so der wiedergewählte EUROCHAMBRES Präsident abschließend.
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