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      Christoph Leitl mit 100 Prozent als WB-Landesobmann bestätigt

      Unter dem Motto „Wir arbeiten für die Wirtschaft in der Region“ fand der Landestag des OÖ. Wirtschaftsbundes im Linzer Palais Kaufmännischer Verein statt. Dabei wählten die mehr als 220 Delegierten Christoph Leitl mit 100 Prozent der Stimmen für vier weitere Jahre als Landesobmann an die Spitze des WB-Präsidiums. Als Stellvertreter fungieren WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner sowie Landesrat Viktor Sigl – neu dazugekommen ist Landesrätin Doris Hummer. Ebenfalls einstimmig im WB-Landesvorstand bestätigt wurden Finanzministerin Maria Fekter und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Als Direktor wird Bundesrat Gottfried Kneifel die erfolgreiche WB-Arbeit für Oberösterreich fortführen: „Wir sind im Land die einzige ernstzunehmende wirtschaftliche Interessenvertretung, mit der man etwas bewirken kann!“ Als Wirtschaftsbund-Fans deklarierten sich zudem prominente Gäste wie Vizekanzler Michael Spindelegger und Landeshauptmann Josef Pühinger.

      Mit mehr als 16.000 Mitgliedern ist der OÖ. Wirtschaftsbund die stärkste Vereinigung von heimischen UnternehmerInnen mit gestaltender Kraft in den Gemeinden, Regionen/Bezirken sowie auf Landes- und Bundesebene. Fast 400 Ortsgruppen, 18 Bezirksorganisationen, mehr als 1.000 FunktionärInnen in den Fachgruppen, Fachverbänden und Sparten der Wirtschaftskammer sowie mehr als 800 Mandatare in den Gemeinden machen den OÖ. Wirtschaftsbund zu einer wichtigen Bürgerinitiative. Allein seit dem vergangenen Landestag vor vier Jahren sind mehr als 3.400 Mitglieder dem OÖ. Wirtschaftsbund beigetreten und bei der Kammerwahl 2010 erreichte der OÖ. Wirtschaftsbund mehr als 75 Prozent aller Stimmen. Als wesentliche Wirtschaftsbund-Forderung für die kommenden Jahre nannte Präsident Leitl die Umsetzung wichtiger Reformen sowie die Erleichterung bei Betriebsanlagen mit gleichzeitiger Schaffung von mehr Ermessensspielräumen für Beamte, wie auch eine aktuelle market-Umfrage bestätigt. „Wenn unsere Regierung die anstehenden Reformen nicht schleunigst umsetzt, dann haben wir in zwei Jahren das nächste Sparpaket auf dem Tisch“, prophezeit Leitl und bezeichnet den Wirtschaftsbund als Stimme der Leistungsorientierten. „Arbeit hält gesund und Arbeitslosigkeit macht krank“, wetterte Leitl gegen die jüngsten Auswüchse der Arbeiterkammer, die ernsthaft behauptet hatte, dass Arbeit krank mache! Als Beweis nannte Leitl die Krankenstandstage von ArbeitnehmerInnen mit exakt 12 Tagen im Jahr gegenüber 32 Tagen von jenen beim AMS als arbeitslos gemeldeten Personen.

      Die WB-Leistungsbilanz 2007 bis 2012 finden Sie HIER

      Alle Bilder zum WB-Landestag in Linz finden Sie HIER

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