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      Erfolgsgeheimnis für Frauen: Mehr Mut haben und „Ja“ sagen zur Verantwortung

      Finanzministerin Maria Fekter war Gast in der Ladies Lounge von Frau in der Wirtschaft

      Finanzministerin Maria Fekter war diese Woche Dienstag zu Gast in der Ladies Lounge von Frau in der Wirtschaft und zeigte sich im Gespräch mit WKOÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller auch von ihrer privaten Seite. Mit einem einfachen „Ja“ war vor knapp 27 Jahren Fekters Polit-Karriere gestartet und sie

      schaffte es von der Gemeinderätin bis zur Finanzministerin der Republik. „Gerade für Frauen ist es wichtig, sich etwas zuzutrauen. Der Karriereweg von Maria Fekter zeigt uns einmal mehr, wie wichtig es ist, als Frau im richtigen Moment ‚Ja‘ zu sagen und Karriereangebote anzunehmen“, so Ulrike Rabmer-Koller. Als gelernte Juristin und Betriebswirtin, die auch jahrelang das familieneigene Unternehmen in Attnang-Puchheim geleitet hat, weiß sie genau, welche Anliegen die Unternehmerinnen und Unternehmer haben und vertritt dementsprechend auch deren Interessen.

      Frauen in der Wirtschaft müssen gefördert werden

      Vor allem das Thema der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist Fekter ein besonderes Anliegen. „Frauen sollen sich nicht zwischen Karriere und Familienplanung entscheiden müssen“, so die Finanzministerin und ehemalige Unternehmerin, die sich auch für die Vereinbarkeit von Familie für Mitarbeiter in ihrem Umfeld eingesetzt hat. Wichtig sei es ein flächendeckendes Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen zu schaffen, um einen Karriereknick zu vermeiden. Die steuerliche Absetzbarkeit von Betreuungshilfen war daher ein wichtiger Schritt.

      Arbeitszeitgesetz an die Anforderungen der Arbeitswelt anpassen

      Fekter unterstützt auch die Forderung von Frau in der Wirtschaft, Arbeitszeiten flexibel an die Anforderungen der realen Welt anzupassen. „Eine Flexibilisierung der Arbeitszeit ist unerlässlich für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Sie brauchen die Möglichkeit, im Anlassfall flexibel und unbürokratisch auf Arbeitsspitzen reagieren zu können. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit ist aber auch ein wesentlicher Schlüssel für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen brauchen die Möglichkeit die Arbeitszeiten auf ihre jeweilige Lebenssituation anpassen zu können", argumentierte Rabmer-Koller.

      Keine neuen Steuern – Arbeitsplätze schaffen

      Neue Steuern bedeuten Abwanderung und gefährden Arbeitsplätze. Die SPÖ-Millionärssteuer ist eine Mogelpackung: die wenigen „echten“ Millionäre werden schnell im Ausland sein. Daher wird dann der Mittelstand, das sind alle Leistungsträger, besteuert. Dafür ist der Wirtschaftsbund nicht zu haben.

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