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      Innovative Systeme für die Betonindustrie bei „rapperstorfer automation"

      Steinhaus bei Wels. Das junge Start-Up „rapperstorfer automation“ kann bereits auf zahlreiche Preise blicken. Viele davon erhielt Geschäftsführer Huber Rapperstorfer aus den Händen von Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl. Kürzlich besuchte dieser das Unternehmen, um sich vom Innovationsgeist vor Ort zu überzeugen.

      Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Michael Strugl ist vom Know-how beeindruckt
      „rapperstorfer automation“ entwickelt automatische Maschinen für Stahlkörbe für Betonfertigteile. Hubert Rapperstorfer gründete das Unternehmen im Oktober 2014 als Start-Up. Durch die langjährige Erfahrung in der Maschinenbau-Branche, wo Systeme für Betonfertigteile produziert werden, trug er sich schon lange mit dem Gedanken, ein System für automatisch verschweißte Stahlkörbe zu entwickeln. Mit einer gehörigen Portion Mut und Unternehmergeist gepaart mit dem richtigen Know-how und motivierten Mitarbeitern gelang „rapperstorfer automation“ die Umsetzung. Dafür bekam er 2016 den Innovationspreis des Landes Oberösterreich, den Edison Erfinderpreis, und den Pegasus in Gold sowie den ACR Forschungspreis und Innovationspreis der deutschen Betonindustrie.

      Derzeit hat „rapperstorfer automation“ neun Patente in Genehmigung. Mit 13 Mitarbeitern optimiert er konsequent Verfahren für die Stahlmatten oder –körbe für die Betonindustrie. Nach nur vier Jahren Unternehmensgeschichte eine herausragende Leistung.

      Die Vorteile der Korbwand ®, so wie die Wand nach seinem System benannt wird, sind bessere Stabilität, weniger Materialverbrauch und einfachere Weiterverarbeitung.  „Die Roboter, die wir einsetzen sind ‚klüger‘ als zum Beispiel jene in der Automobilindustrie. Bei unserem Betrieb müssen sie jeweils selbst merken, wo der nächste Schweißpunkt gesetzt werden muss“, sagte Hubert Rapperstorfer, der die dazugehörige Software und Anlagentechnik mit den Mitarbeitern in seinem Betrieb entwickelt hat.

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