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      Ist Oberösterreichs Anbindung zur Welt gefährdet – werden wir zur Verkehrsprovinz?

      „WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner hat meine vollste Unterstützung im Kampf um die Aufrechterhaltung der wichtigen Verkehrsverbindungen für die Wirtschaft“, betonte Präsident Christoph Leitl anlässlich der Herbst-PK des Wirtschaftsbundes OÖ. „Sollten die laufenden Gespräche allerdings ergebnislos bleiben, dann sind Alternativen zu überlegen, mit welchen anderen Verkehrsträgern es geht, insbesondere mit privaten Busunternehmen.“

      Der Wirtschaftsbund Oberösterreich fordert:

       

      1) Ein Drei-Keulenschlag gefährdet Oberösterreichs Verkehrsanbindung in die Welt:

      • Linienflug Linz-München soll eingestellt werden

      • Bahnverbindung Linz-Graz soll gekappt werden

      • Flugverkehr Linz-Wien ist eingeschränkt

       

      2) Für die West-Ost-Expresszug-Verbindung Paris-Wien-Budapest – besser bekannt als Orient Express – ist es eine Notwendigkeit, dass auch in Linz ein Halt eingelegt wird. Linz ist immerhin die Landeshauptstadt des export- und wirtschaftsstärksten Bundeslandes Österreichs.

       

      3) Die Nord-Süd-Achse Berlin-Prag-Linz-Rom braucht Richtung Asten und Enns eine ostseitige Umfahrung an Linz vorbei – nicht nur mit einer Anbindung von Donau- und Ennshafen, sondern auch mit der Eisenbahnverbindung von Summerau über Linz und weiter bis nach Koper/Slowenien ans Mittelmeer.

      Leitl: „In einer gemeinsamen Oberösterreich-Initiative geht es nicht nur um einen Kampf für den Westring, sondern auch um den Kampf zur optimalen Einbindung des Wirtschaftsraumes Oberösterreich in die europäische Infrastruktur! Wir brauchen dazu den Linzer Westring und eine Ostumfahrung.“

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