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      Keine Zustimmung der SPÖ zur Novelle der Gewerbeordnung

      Trotz bereits abgeschlossener Verhandlungen gab es im Plenum des Nationalrates heute keine Zustimmung der SPÖ zur Novelle der Gewerbeordnung.

      Trotz bereits abgeschlossener Verhandlungen gab es im Plenum des Nationalrates heute keine Zustimmung der SPÖ zur Novelle der Gewerbeordnung.

      Aus unserer Sicht hätte die Änderung der GewO die Balance zwischen Liberalisierung und der Beibehaltung der hohen Standards, die Qualität und Qualifikation gewährleisten, sichergestellt. Umso unverständlicher ist der plötzliche Schwenk der SPÖ, den ausverhandelten Änderungen nicht zuzustimmen.

      Ich werde mich jedenfalls weiterhin für Verbesserungen für Unternehmen einsetzen und Sie auf dem Laufenden halten.

      Erfreulich ist jedenfalls, dass die Änderung des Wirtschaftskammergesetzes beschlossen wurde.

      Denn das bedeutet:

      • die Senkung der Kammerumlage 1 (KU 1), die auf Vorsteuerbasis berechnet wird, um insgesamt 15 Millionen Euro
      • keine Belastung mehr von Investitionen – Entlastung um insgesamt 20 Millionen Euro
      • die Senkung der Kammerumlage 2 (KU 2), die auf Basis der Lohnsumme berechnet wird, um 17 Millionen Euro
      • Darüber hinaus erfolgt eine Entlastung von Gründern: Sie müssen im ersten Jahr nach der Gründung keine Grundumlage zahlen.
      • Als weitere Maßnahme zur Entlastung der Betriebe steht die Abschaffung von Mehrfach-Grundumlagen pro Fachorganisation, das bedeutet, dass pro Fachgruppe in Zukunft nur noch maximal eine Grundumlage anfällt.

      Mit der Entlastung der Mitgliedsbetriebe sowie den im Wirtschaftsparlament der WKÖ beschlossenen neuen Serviceangeboten ist die Wirtschaftskammerorganisation die dynamische und innovative Interessenvertretung der heimischen Wirtschaft.

      Die Beschäftigung steigt, die Arbeitslosigkeit sinkt – wir sind auf dem richtigen Weg und wollen die verbleibende Zeit bis zum Wahltermin am 15. Oktober 2017 konstruktiv weiterarbeiten!

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