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      Linzer Verkehrschaos kostet die OÖ-Wirtschaft Millionen!

      Eine Stunde Zeitverlust im Stau durch Linz: Seit der Sperre der Eisenbahnbrücke ein tägliches Bild in der Landeshauptstadt. Die Pendler lassen wertvolle Zeit am Arbeitsweg liegen und die Unternehmer in ganz Oberösterreich verlieren Umsatz, weil sich Lieferwege bevorzugt aus dem und ins Mühlviertel verlängern oder Mitarbeiter verspäten – Zeit ist eben Geld!

      „Für den staugeplagten Linzer Großraum gilt es daher, rasch wechselseitig koordinierte Maßnahmen für den Abriss und Neubau der Eisenbahnbrücke, die Sanierung des zweiten Teils der B3-Steyreggerbrücke, die Sanierung und Errichtung der Bypassbrücken auf der A7 sowie die geplante Sanierung der Mauthausenerbrücke voranzutreiben“, fordert Wirtschaftsbund-Landesobfrau LAbg. Doris Hummer. „Durch Koordination und Kooperation sämtlicher Beteiligten sollten alle Bauzeitpläne nochmals hinsichtlich möglicher zeitlicher Entzerrungsmöglichkeiten überprüft werden, denn jetzt zählt jede verhinderte Stauminute.“

      Es gibt auch schon konstruktive und kostengünstige Vorschläge von Betroffenen, die den Verkehrsfluss deutlich beschleunigen könnten – einige Beispiele:

      • Schranken Ottensheimer Straße – wurde bereits geöffnet
      • Parkverbot in der Rudolfstraße
      • Ampelintervalle optimieren – beispielsweise auf der Donaulände

      WB-Direktor Wolfgang Greil: „Es ist jedenfalls höchste Zeit für die Politik, zu handeln – die vielen Linz-Pendler und auch die ohnehin schon gebeutelte heimische Wirtschaft werden es zu schätzen wissen!“

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