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      OÖ-Ergebnis der WK-Wahl 2010: Erfolg der Persönlichkeiten und der überzeugenden Strategie

      Die Kammerwahlen sind geschlagen und das aktuelle Ergebnis 2010 hat die Erwartungen erfüllt: Das Bundesland Oberösterreich ist weiterhin WB-Hochburg und der Wirtschaftsbund bleibt die bestimmende Kraft im Land. Ein großes Danke für jede einzelne Stimme gebührt den heimischen Unternehmerinnen und Unternehmer, die den Wirtschaftsbund schließlich mit überzeugenden 75,24 Prozent der Stimmen – 2005 waren es noch 72,95 Prozent – eindrucksvoll bestätigt und gestärkt haben.

      Das Ergebnis der Wirtschaftskammerwahlen in Oberösterreich brachte somit einen großen Erfolg für die „Liste der Oberösterreichischen Wirtschaft – Wirtschaftsbund – Rudolf Trauner“. „Das Ergebnis ist ein klarer Auftrag für den Wirtschaftsbund und seine gewählten Kandidaten in den Fachgruppen, die bisherige konsequente Interessenpolitik in der Wirtschaftskammer fortzusetzen“, stellt Wirtschaftsbunddirektor Gottfried Kneifel fest. Dieses hohe Wahlergebnis ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit in einem demokratischen Wettbewerb westeuropäischer Prägung. Und dieser Erfolg ist umso beeindruckender, weil vom OÖ. Wirtschaftsbund im Vergleich zu den Mitbewerbern ein bescheidener Wahlkampf geführt wurde – ohne großflächiger Plakate, ohne A-Ständer und ohne Schaukästen … „Der OÖ. Wirtschaftsbund hat vielmehr auf den persönlichen Kontakt der Fachgruppen-Funktionäre und des Präsidenten selbst gesetzt“, so Kneifel. „Auch die Bezirkstournee war ein erfolgreicher Auftritt des Wirtschaftsbundes: So konnte WB-Spitzenkandidat Präsident Rudolf Trauner auf dieser 14 Tage dauernden Tournee des Wirtschaftsbundes durch alle Bezirke in Oberösterreich mit mehr als 7.000 Unternehmerinnen und Unternehmern in persönlichen Kontakt treten. Und dieses Engagement von Rudolf Trauner hat sich gelohnt!“ Diese Kammerwahlen wurden unter völlig geänderten und schwierigen Bedingungen durchgeführt: • Es waren die ersten Wahlen nach der großen Kammerreform • Es gab noch nie so viele Erstwähler bei einer WK-Wahl – mehr als 20.000 • 63.215 Wahlberechtigte hatten 85.206 Wahlrechte – Höchststand seit Bestehen der WKOÖ • Bereits mehr als 53 Prozent der WK-Mitglieder sind EPUs Es war schwer vorauszusehen, inwieweit diese Unternehmerinnen und Unternehmer vom Wahlrecht Gebrauch machen und welcher wahlwerbenden Gruppe sie ihr Vertrauen geben. Der Wirtschaftsbund war die einzige wahlwerbende Gruppe, die mit Kandidatenlisten in allen zur Wahl stehenden 77 Fachgruppen angetreten ist. Während der gesamten Wahlkampagne hatte der Wirtschaftsbund – wie in den vergangenen fünf Jahren auch – die Themenhoheit im Bereich der wirtschaftlichen Interessenvertretung. Von den heimischen Wirtschaftstreibenden ist in schwierigen Zeiten der nationalen und internationalen wirtschaftlichen Turbulenzen eher der vertraute Bergführer – Christoph Leitl auf Bundesebene und Rudolf Trauner auf Landesebene – gefragt. Präsident Rudolf Trauner: „Man geht lieber zum Schmied als zum Schmiedl, man verzichtet in solchen Zeiten auf fragwürdige Experimente. Diese Tendenz ist eher dem Wirtschaftsbund in den einzelnen Fachgruppen zugute gekommen.“ Dass das Oberösterreich-Ergebnis dieser WK-Wahl so gut ausgefallen ist, ist ein Beweis dafür, dass Wirtschaftsbund-Landesobmann Christoph Leitl für die KandidatInnenen der Liste Rudolf Trauner noch Rückenwind bewirkt hat. Die UnternehmerInnen bekommen jeden Tag Papier genug: Deshalb setzte der OÖ. Wirtschaftsbund diesmal verstärkt auf die bisherigen Erfolge und auf ein ganz klares 10-Punkte-Programm mit dem Titel „ENTLASTEN – VEREINFACHEN – ANKURBELN“!

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