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      Organisiertes Betteln ist geschäftsschädigend!

      Wirtschaftsbund fordert Maßnahmen von der Stadt Linz.

      In die Diskussion rund um das organisierte Betteln in Linz bringt sich nun auch die oberösterreichische Wirtschaft ein. „Faktum ist, dass unter der ausufernden Profi-Bettelei auch das Image der Einkaufsstadt Linz leidet“, erklärt WB-Direktor Wolfgang Greil. „Das ist nicht nur störend, sondern schlichtweg geschäftsschädigend, wenn die teilweise pöbelnden Bettler die Kunden belästigen.

      Dasselbe gilt übrigens auch für die direkt vor den Geschäftslokalen herumlungernden Punks mit ihren Hunden, von denen sich die Kunden teilweise sogar bedroht fühlen!“

      Daher spreche sich der OÖ. Wirtschaftsbund klar für schärfere Kontrollen durch die Polizei sowie durch die Stadtwache aus, wobei dies ganz klar zu den Agenden der Stadt Linz mit Bürgermeister Klaus Luger gehöre. Vor allem die Linzer Stadtwache könnte hier entsprechend auftreten und endlich mit mehr Kompetenzen ausgestattet werden.

      „Das Ping-Pong-Spiel zwischen Stadt Linz und Land Oberösterreich bezüglich der Zuständigkeiten bringt uns hier nicht weiter“, sagt Greil. „Es sollten Gespräche aller handelnden Personen einberufen werden, bei denen die Sachlage analysiert wird. Dann müssen eine gemeinsame Strategie sowie konkrete Maßnahmen gegen diese Unsitten vereinbart und auch umgesetzt werden.“ Die Führungsrolle gehöre dabei allerdings der Stadt Linz, denn hier spiele sich das alles ja ab.

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