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      Präsident Leitl bei WB-Klausur: "Kooperation von Wirtschaft, Schule und Eltern gegen Fachkräftemangel"

      Fachkräfte, Lehre und Ausbildung sowie neue Perspektiven in der OÖ. Raumordnung waren die Schwerpunktthemen der Klausurtagung des OÖ. Wirtschaftsbundes in Wels. Dabei stellte WB-Landesobmann Präsident Christoph Leitl fest, dass Kooperationsmodelle zwischen Wirtschaft und Schule mit Einbindung der Eltern ein richtungsweisender Weg beim Thema dualer Ausbildung seien. „Eine aktuelle IMAS-Studie belegt, dass 70 Prozent der Berufsentscheidungen im Elternhaus fallen“, begründet Leitl diesen Vorstoß. „Dass Österreich bei den EuroSkills 2012 die meisten Medaillen aller Länder mit nach Hause nehmen konnte – drei Goldene gingen allein an Oberösterreich – zeigt ja von der Ausbildungsqualität in unserem Land.“

      Ein wichtiger Beitrag sind auch die ersten Wirtschaftsparks in Oberösterreich, mit denen Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl die Arbeit zu den Menschen in die Regionen bringen möchte. „Dazu bedarf es einiger Anstrengungen in der Raumordnung“, erklärt Sigl. „Mit unserer Initiative Arbeitsplatz OÖ. 2020 wollen wir zudem in den nächsten acht Jahren 20.000 neue Fachkräfte bekommen.“ WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner tourt derzeit durch alle oö. Bezirke und legt eine Halbzeitbilanz des OÖ. Wirtschaftsbundes vor: „Dabei zeigen wir als einzige auf, was der Wirtschaftsbund für die Unternehmen bisher geleistet hat und was wir uns noch vorgenommen haben.“ Und WB-Direktor Gottfried Kneifel verstärkt die WB-Forderung „Keine neuen Steuern!“ und betont, dass die ÖVP die einzige Partei mit anerkannter Wirtschaftskompetenz sei.

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