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      Spezialbanken für Freiberufler

      Die „Plattform Freie Berufe“ (PFB) lud zu einem Vortrag mit dem Titel „Freie Berufe – Freie Banken, Gefangene des Systems“ ins Linzer Mozarthaus der Wirtschaft ein. Die Spezialbanken der Freiberufler präsentierten sich den Gästen: Als Vertreter der „Bank für Ärzte & Freie Berufe“ kam Direktor Heinz M. Abler, für die Notartreuhandbank Gerhard Nothegger und für die Apo-thekerbank Vorstandsdirektor Othmar Schmid. Als Keynote-Speaker stellte Vizepräsident Wil-helm Molterer die Europäische Investitionsbank vor und informierte über aktuelle Themen.

      So unterschiedlich sich die Strukturen und Geschäftsmodelle der einzelnen Banken darstellen, so stehen für alle ganz klar maßgeschneiderte Produkte und individuelle Lösungen für die jeweilige Zielgruppe im Vordergrund. Molterer vermittelte einen interessanten Blick auf die Situation des europäischen Kapitalmarktes und, mit der Sicht von außen, auf die österreichische Situation. So stellt die EIB ausreichend Mittel zur Verfügung, wichtiger wird aber immer mehr die Übernahme von Garantien. Entscheidendes Kriterium für Banken wird sein, wie sie Regulierungen zukünftig strukturiert umsetzen und gleichzeitig Geschäftsmodelle entwickeln, die eine solide wirtschaftliche Grundlage bilden. „Freie Berufe und Banken haben viele Gemeinsamkeiten“, sagte Ulrike Mursch-Edlmayr, Sprecherin der Plattform Freie Berufe. „Intensive persönliche Kontakte zu Klienten, Patienten und Kunden, hohe Qualifikation und ein hohes Vertrauensverhältnis. Freie Berufe bilden einen soliden wirtschaftliche Faktor im Dienste des Staates, Regulierungen müssen in die Geschäftsmodelle integrierbar bleiben.“

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