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      Staffelübergabe in der WKO Schärding

      Florian Grünberger hat die Funktion des Wirtschaftskammer-Obmanns von Johann Froschauer übernommen

      Bei der konstituierenden Sitzung des neuen Bezirksstellenausschusses der Wirtschaftskammer Schärding unter der Leitung von WKOÖ-Direktor-Stv. Gerald Silberhumer kam es zu einem Wechsel an der Spitze der regionalen Wirtschaftsvertretung. Florian Grünberger (39) hat die Obmannschaft von Johann Froschauer, der fast 16 Jahre Obmann der WKO Schärding war und mit der Ehrenmedaille der WKOÖ in Silber ausgezeichnet wurde, übernommen und wurde für die Funktionsperiode bis 2025 angelobt.

      Florian Grünberger trat nach der Absolvierung einer Bürokaufmannlehre in das elterliche Unternehmen ein, das vor 40 Jahren aus einem landwirtschaftlichen Betrieb entstanden ist und sich als Schotter- und Baggerunternehmen stetig weiterentwickelt hat. Die Matthias Grünberger GmbH in Münzkirchen beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter, bietet sämtliche Leistungen rund um das Thema Erdbewegung, Baggerung, Abbrucharbeiten und betreibt eine Kies- und Schottergrube. Seit 2019 ist Florian Grünberger geschäftsführender Gesellschafter. Grünberger hat sich schon früh in der wirtschaftlichen Interessenvertretung engagiert, zunächst ab 2006 als Junge-Wirtschaft-Ortsvorsitzender in Münzkirchen und von 2012 bis 2015 als JW-Bezirksvorsitzender. Zudem war er in der letzten Funktionsperiode bereits Mitglied im Bezirksstellenausschuss Schärding.

      Ziele des neuen WKO-Obmanns

      Die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Johann Froschauer — Stichworte Lehrlings- und Bildungsstandort stärken (Berufserlebnistage, „Andorf Technology School“), Bürokratieabbau, Infrastruktur verbessern (Breitband, Energie, Verkehr), regionale Kooperationen forcieren (Hot Spot Innviertel, „ARGE s’Hoiz“) oder Betriebsansiedlung fördern (Wirtschaftspark Innviertel, INKOBA Schärding) — kontinuierlich fortzuführen und gleichzeitig weiterzuentwickeln, nennt Grünberger als seine Ziele. Besondere Schwerpunkte legt er auf:

      • Positionierung des Standorts Schärding als wirtschaftsfreundliche und lebenswerte Arbeitgeberregion mit Fokus auf regionale und nachhaltige Projekte
      • Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schärding durch Intensivierung der Zusammenarbeit aller Akteure aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie Förderung des WIR-Gefühls
      • Unterstützung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmerschaft durch regionale Lehrlings- und Fachkräfteinitiativen, wie z. B. „Berufserlebnistag“, „langer Tag der Berufe und Forschung“. Mit dem Projekt „next.STEP“ wird ein Angebot für Unternehmerinnen und Unternehmer, die seit einigen Jahren tätig sind und ihren Betrieb sowie ihre Dienstleistungen oder Produkte auf den Prüfstand stellen möchten, ausgearbeitet — begleitet von erfahrenen Beratern und Trainern.
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