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      Wirtschaftsbund begrüßt „Aktion 1.220“ der freiwilligen Feuerwehr sowie die Initiative der OÖN „Kauf Oberösterreich“

      Gute Ideen und große Vorbildwirkung – genau diese Regionalität braucht die Wirtschaft jetzt!   „Die Aktionen des Landesfeuerwehrverbands und der OÖNachrichten sind für unsere heimischen Betriebe enorm wichtig und werden daher vom Wirtschaftsbund ausdrücklich begrüßt“, so WB-Direktor Wolfgang Greil. Die 917 oberösterreichischen Feuerwehren wollen aufgrund der Coronakrise darauf achten, ihre Ausgaben in der engeren Region zu tätigen, um die…

      Gute Ideen und große Vorbildwirkung – genau diese Regionalität braucht die Wirtschaft jetzt!

       

      „Die Aktionen des Landesfeuerwehrverbands und der OÖNachrichten sind für unsere heimischen Betriebe enorm wichtig und werden daher vom Wirtschaftsbund ausdrücklich begrüßt“, so WB-Direktor Wolfgang Greil. Die 917 oberösterreichischen Feuerwehren wollen aufgrund der Coronakrise darauf achten, ihre Ausgaben in der engeren Region zu tätigen, um die heimische Wirtschaft anzukurbeln. Die OÖN hat die erfolgreiche und beliebte Plattform „Kauf Oberösterreich“ reaktiviert und lädt ein, heimische Produkte und Dienstleistungen in der Region einzukaufen.

      „An diesen Beispielen sieht man, wie einfach jede und jeder einzelne die regionale Wirtschaft ankurbeln kann, auch wenn man nur einen kleinen Beitrag dazu leistet. Gratulation für diese guten Ideen! Die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen ist auch unsere wirtschaftspolitische Aufgabe. Wer konsumiert, sichert Jobs – jeder Besuch beim Wirt, jeder regionale Einkauf sichert Arbeitsplätze. Wir wollen ein ausgeprägtes wirtschaftliches Regionalbewusstsein schaffen“, so WB-Direktor Wolfgang Greil.

      Auch die Paketflut, die sich in den letzten Jahren durch internationale Onlinehändler entwickelt hat, sollte man gerade in dieser Situation hinterfragen. Statt bei großen US-Konzernen kann man auch bei oberösterreichischen Online- und Lebensmittelhändlern bestellen. „Solidarität mit unseren heimischen Unternehmen und Gastronomiebetrieben ist jetzt besonders gefragt und deshalb bitten wir, dass dies jeder Einzelne in den nächsten Wochen bei den bevorstehenden Einkäufen noch mehr denn je mitbedenkt. Ganz nach dem Motto: Kauf im Ort – klick nicht fort“, so Greil.

      Fotocredit: Volker Weihbold

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