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      Wirtschaftsbund Pinsdorf gibt ein kräftiges Lebenszeichen

      Michael Arapinac wird zum neuen Wirtschaftsbundobmann in Pinsdorf gekürt. Am 20. Jänner 2011 wurde im Beisein von Bundesratspräsident Gottfried Kneifel, dem Landesgeschäftsführer des OÖ Wirtschaftsbundes, Michael Arapinac zum neuen Obmann des Wirtschaftsbundes Pinsdorf gewählt.

      Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden verdiente Mitglieder des Wirtschaftsbundes durch Präsident BR Gottfried Kneifel geehrt. Im Anschluss an die Ehrung erfolgte die Wahl des neuen Vorstandes. Als Obmann wurde der Pinsdorfer Unternehmer Michael Arapinac gewählt. Als sein Stellvertreter der Außenwirtschaftsberater der Wirtschaftskammer Oberösterreich und Pinsdorfer Gemeindevorstand Gerhard Stöger.

      Präsident Gottfried Kneifel und ÖVP Ortsobmann Fritz Mohr wünschten dem neuen Team viel Erfolg und dankten ihm für sein Engagement.

      Obmann Arapinac stellte seine Firma vor:
      Arapinac Transport GmbH 1998 als Einmannbetrieb gegründet – heute über 40 Mitarbeiter.
      Von einem 1998 im Kinderzimmer gegründeten Betrieb ist die Firma ARATRANS in den letzten 10 Jahren zu einem Vorzeigebetrieb mit über 40 Mitarbeitern gewachsen. Die Firma ARATRANS in Pinsdorf bei Gmunden beschäftigt sich mit Transportlösungen jeglicher Art, hauptsächlich jedoch mit Kleintransporten von Büromaschinen. Dabei wird nicht nur der Transport durchgeführt, sondern es werden die Geräte auch direkt beim Kunden installiert und in Betrieb genommen. Bereits von Beginn an konnte der Geschäftsführer und Gründer Michael Arapinac mit seinem einzigartigen Zusatzservice namhafte Unternehmen wie beispielsweise die Firma RICOH Kopierer zu seinem Kundenkreis zählen.
       „Ich möchte", so Arapinac, "bevor es in das nächste Meeting in der Gemeinde betreffend Dorffest und 150 Jahr Feier geht , alle Wirtschaftstreibenden in Pinsdorf kennengelernt haben. Wenn es uns gelingt, bei dieser für Pinsdorf wichtigen Großveranstaltung ein kräftiges Lebenszeichen von uns zu geben, so werden sicher auch die Mitglieder automatisch mehr werden und wir könnten dann an Problemlösungen arbeiten, da wir dann Rückhalt sowohl von den Gewerbetreibenden als auch von der Bevölkerung erhalten werden…“

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