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      Wirtschaftsbund stärkt mit WiR-Initiative die Unternehmen in den Regionen – Leitl schlägt Gegengeschäft mit der Bundesregierung für Jobwachstum vor

      Anlässlich der Präsentation des Wettbewerbes "WiR - Wirtschaft in der Region" in Linz machte Wirtschaftsbund-Präsident Dr. Christoph Leitl eine neuen Vorschlag zur Stärkung der Wirtschaftskraft und zur nachhaltigen Konjunkturbelebung: "Ich schlage ein Gegengeschäft zwischen Unternehmen und der Bundesregierung vor: Die Regierung sorgt mit einer raschen Umsetzung der Maßnahmen aus dem von uns vorgeschlagenen Wachstumspaket, einer Sicherung der Unternehmensfinanzierung, sowie einem Anreiz für Forschung und Entwicklung, für eine Stärkung der Unternehmen. Im Gegenzug bietet die Wirtschaft an, am Arbeitsmarkt zu den drei besten Ländern Europas zu gehören."

      Leitl betonte die gelebte Verantwortung der Unternehmerinnen und Unternehmer für die Gesellschaft. Die Unternehmen würden für Ausbildung, Innovation und durch ihre Beiträge zu Sicherung des sozialen Netzes wesentlich beitragen. "Daher ist das Gegengeschäft mit der Bundesregierung fair. Wir fordern Unterstützung für Wachstum ein. Das die Politik um Arbeitsplätze kämpfen will, ist ok. Schaffen können Arbeitsplätze aber nur Betriebe. Sie gilt es dabei zu unterstützen", so Leitl.

      Bei der Pressekonferenz zur Präsentation des Wettbewerbs WiR betonte der oberösterreichische Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl als WiR-Bundesjuryvorsitzender die Notwendigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit und Dynamik der Wirtschaft weiter zu erhöhen: "Der Wettbewerb WiR soll Ideen provozieren und innovative Geister aufwecken." Die erfolgreiche Wirtschaft in Oberösterreich, beweise die Schlagkraft kleiner und mittlerer Unternehmen.

      Der stellvertretende oberösterreichische Wirtschaftsbund-Landesobmann Dr. Rudolf Trauner strich den Erfolg der neugegründeten Unternehmen hervor, die durch den WiR-Wettbewerb weiter angespornt werden sollen: "Junge Betriebe sind genauso erfolgreich wie Traditionsbetriebe. Besonders erfreulich ist, dass der Anteil von Frauen bei Neugründungen bei 40 Prozent liegt." Zuletzt sprach sich Trauner gegen neue Belastungen für Betriebe aus: "Die Unternehmen dürfen nicht mit neuen Steuerideen und unausgegorenen Arbeitszeitmodellen überfordert werden."

      WiR-Geschäftsführer Christian Kunstmann nahm den Startschuss zum Wettbewerb "Wirtschaft in der Region" vor, der auf nachfolgenden Zielen aufbaut:

      Mit 99 Prozent der über 300.000 Unternehmen bilden kleine und mittlere Unternehmen (KMU) das Rückgrat der heimischen Wirtschaft. Der unternehmerische Mittelstand steht für eine nachhaltige regionale Entwicklung. 2/3 der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind in KMU beschäftigt und 75% der neuen Arbeitsplätze entstehen in KMU.

      Der Mittelstand erwirtschaftet nicht nur den größten Teil des Steueraufkommens sondern zeigt, neben einer hohen Verantwortung für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch eine starke lokale Verankerung. KMU schaffen Arbeitsplätze vor Ort und sichern die Lebensqualität in unseren Gemeinden, Städten, Bezirken und Regionen.

      Die Stärkung der regionalen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, besonders der KMU, verhindert den Abbau von Arbeitsplätzen, bewahrt vor Abwanderung bzw. Verlust an Lebensqualität und fördert die positive Entwicklung der Region.

      Ohne KMU kein funktionierendes Leben in der Region.
      Und deshalb gibt es den Wettbewerb WiR – Wirtschaft in der Region des Wirtschaftsbundes, der innovative, kreative und teamorientierte Zusammenarbeit von KMU belohnt.

      WiR sucht starke Teams und Ideen in den Regionen und startet daher den größten Wettbewerb für regionale und wirtschaftliche Kooperation.

      Weitere Informationen unter: www.wirtschaftinderregion.at

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